SIOE Schweiz

Racism is the lowest form of human stupidity, but Islamophobia is the height of common sense

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Misstrauen à discrétion

Verfasst von sioeschweiz am November 29, 2007

Wir können uns noch gut erinnern als die Islamkritische Bewegung vor wenigen Jahren noch ein reichlich zartes Pfläntzchen war und nur die erhabensten aller Denker sich an diese Thematik trauten. Es erforderte tatsächlich echtes Wissen und gesunde Erfahrung sich trotz aller Implikationen gekonnt an das Thema heranzuwagen, während der Durchschnittsmensch sich elegant durch Schweigen aus brandgefährlichen Bereichen heraushilet. Mitlerweile, vorwiegend postum 9/11, ist die wichtige und auch richtige Strömung zu einer Massenbewegung mutiert und ein so manch intelligenter Mensch versucht verzweifelt seine Profilneurose mit einer vermeintlichen Vorreiterrolle zu schmücken indem sektiererisch alle Andersgläubigen mittels einer Palette an Diffamationsinstrumenten „linken“ bis „rechten“ Ursprungs zu diskreditieren. Ein so mancher Zuschauer wird sich zufrieden die Hände über solche Verwirrtheit reiben.

Und ein Ende ist trotz der filmreifen und wahrlich lächerlichen Verdächtigungen nicht in Sicht: so durften reichlich irritierte deutsche SIOE-Mitglieder, -Sympathisanten und -Gegner, plötzlich eine (natürlich schlechte) Kopie des SIOE-Deutschland-Blogs feststellen – mit Copy-Paste-Versionen älterer Übersetzungen vom eigentlichen Verfasser Multikultur aber seltsamerweise ohne auch nur einen einzigen deutschsprachigen Autor. Interessant war auch die Methode, sich per Comment – in englischer Sprache – zu den eigenen Beiträgen zu beglückwünschen (sprich: zu den von Multikultur übersetzten Artikeln, die man lediglich kopiert hatte).

Was war passiert? Wie meistens, wenn es dieser Tage im islamkritischen Getriebe rumpelt, waren natürlich irgendwelche Nazis im Spiel. So lesen wir es jedenfalls auf der ominösen englischen SIOE-Deutschland-Seite. Vermutlich hatte man sich des durchschlagenden “Erfolgs” der Fjordman-Bashing-Kampagne auf LGF und Pax Europa erinnert, dies mit der guten alten “historischen Schuld” der Deutschen kombiniert und eine vermeintlich tödliche Waffe daraus geschmiedet.

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Für uns von SIOE Schweiz und Deutschland ist es ein weiteres Indiz, dass sich reichlich Unstimmigkeiten innerhalb der „internationale Führung“ von SIOE angesammelt haben. Diese wird bislang dominiert vom umtriebigen Anders Gravers (SIAD/SIOE Danmark), unterstützt von dem eher passiven Stephen Gash von SIOE England. Die beiden sind die „Gründerväter“ von SIOE und haben somit eine besondere Stellung. Fraglich ist nun, ob damit auch automatisch besondere Befugnisse einhergehen sollen.

Es gibt aus einigen Ländergruppen (darunter SIOE Deutschland, Belgien, Niederlande und vermutlich noch weitere) begründete Kritik am Führungsstil von Anders Gravers. Ungeachtet dessen, dass wir ihn alle persönlich sehr schätzen, herrschen gewisse Zweifel an seinen politischen bzw. intellektuellen Kapazitäten und besonders an seiner Öffentlichkeitswirkung (Auftreten, Kleidung, Wortwahl etc.). Auch wirft seine politische Vergangenheit und seine Kooperation mit ultra-nationalistischen Gruppierungen Fragen auf – verständlich daher, dass ständig wie so oft von solchen Flip-Flop Zeitgenossen wenig Kreativität erfolgt, was die hilflose (und ständig nur vermeintliche!) Diffamierung seiner „Gegner“ mit der systematischen Rassissmuskeule angeht. Manche Menschen haben seit 1945 anscheinend nichts anderes getan als sich in ihrer Faulheit des Nichtslernens zu verkriechen und versuchen so verzweifelt ihr Nichtwissen in Biologie oder Geschichtsfragen zu überspielen. Was für Loosers.

Überlegungen, die Macht von SIOE Dänemark im transeuropäischen Verbund einzuschränken gab es bereits zuvor, aus den oben angesprochenen Gründen. Wir habe wohl eine andere Vision von SIOE als es sich jetzt darstellt und wir stehen damit nicht allein. Wir wollen sein: eine transeuropäische Vernetzung von Aktivisten mit dem kleinsten gemeinsamen Nenner „Stop Islamisation of Europe“. Dabei soll politischen oder religiösen Dogmen möglichst wenig Raum gegeben werden, um niemanden auszuschließen. Wir sind liberal im Geiste, tolerant gegenüber gesellschaftlichen Veränderungen und verwechseln Anti-Islamismus nicht mit erzkonservativem Nationalismus oder völkischer Mythenbildung. Wir sind für jede Kooperation mit demokratischen Partnern zu haben, es zählt nur das Ziel. Gash & Gravers verfolgen aber eine streng isolationistische Politik und vermuten hinter jeder „Konkurrenzorganisation“ gleich die CIA oder sonstwas. Zwischen Vorsicht und Paranoia sollte man unterscheiden können…

Während Einige versuchen zwanghaft ihre Sicht der Welt andern überzustülpen, stehen wir für eine geeinigte Front unterschiedlicher Individuen gegen den Islamofaschismus.

SIOE Schweiz stellt sich uneingeschränkt an die Seite von SIOE Deutschland, auch weiterhin zu finden unter http://sioedeutschland.wordpress.com. Punkt.

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Eine Botschaft an die europäischen Anti-Jihad- Organisationen

Verfasst von sioeschweiz am November 21, 2007

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SIOE wurde von mehreren Organisationen auf das Vorhaben angesprochen, den Jihad nicht nur in Europa, sondern auf der ganzen Welt einzudämmen.

Bevor SIOE Vereinbarungen mit derartigen Anti-Jihad-Organisationen eingeht, erwarten wir von deren Verantwortlichen, diese einfache Stellungnahme zu unterzeichnen:

“Wir stehen für Demokratie in ihrer heutigen Form, wir verurteilen sämtliche totalitären Ideen.

Wir bekämpfen Islamismus, Kommunismus, Nationalsozialismus und Faschismus.

Wir werden uns von jeder Person distanzieren, die eine der obengenannten totalitären Doktrine unterstützt.

Falls eine Organisation es billigen sollte, dass eines ihrer Mitglieder für Islamismus, Kommunismus, Nationalsozialismus oder Faschismus eintritt, wird sich SIOE von der gesamten Organisation distanzieren.”

Anti-Jihad Dänemark hat diesen Bedingungen bereits zugestimmt – dort sind die mit SIOE verbündeten Gruppen bereits aktiv.

SIOE begrüßt alle Anti-Jihad-Gruppen, die sich dem Totalitarismus entgegenstellen und gewillt sind, dem Verband SIOE unter den obengenannten Bedingungen beizutreten.

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Eine Warnung an die Leader!

Verfasst von sioeschweiz am November 21, 2007

Menschen, die sich politisch inkorrekten Gruppen wie der unseren anschließen, unterscheiden sich naturgemäß vom durchschnittlichen Herdentier der Gesellschaft. Sie sind im Regelfall individualistischer, politisch aufmerksamer und haben eine stärker ausgeprägte Meinung. Vermutlich sind sie auch intelligenter und mutiger. Unter dem Strich also gute Leute, aber es ist nicht gerade einfach, sie alle unter einen Hut zu bekommen. Doch genau das ist natürlich der Grund, aus dem wir eine Organisation bilden: um gemeinsam auf ein Ziel hinzuarbeiten. Angesichts eines solchen Haufens von Individualisten ist dies keine leichte Aufgabe und wir können nur dann erfolgreich sein, wenn wir uns auf das eine Ziel konzentrieren, das uns alle verbindet: die Islamisierung Europas zu stoppen.

Seid versichert, dass eure Mitglieder nebenher eigene Ziele verfolgen. Aber sie sind alle unterschiedlich, weshalb wir sie strikt von unserer Arbeit trennen müssen. Andernfalls sind Meinungsverschiedenheiten und Zersplitterung die unausweichliche Folge. Das Schlüsselwort lautet also: Zielstrebigkeit!

Einer – stets unterfinanzierten – Organisation wie unserer wird es unweigerlich an qualifiziertem Personal fehlen. Wir müssen also auf Freiwillige zurückgreifen, was wiederum neue Probleme mit sich bringt. Warum? Weil viele, wahrscheinlich sogar die meisten Freiwilligen nicht sonderlich qualifiziert sind. Bevor sie wirklich von Nutzen sein können, muss man ihnen eine ganze Menge beibringen. Und weil die wenigen, die qualifiziert erscheinen, mit besonderer Vorsicht zu behandeln sind. Ihre Beweggründe, sich uns anzuschließen, können unterschiedlicher Art sein:

1) Der Freiwillige ist ehrlich gewillt, seinen Beitrag zur Verhinderung einer Islamisierung zu leisten.

2) Der Freiwillige ist ein Maulwurf.

3) Der Freiwillige ist ein Spinner (letztere treten in unterschiedlichen Varianten auf, siehe unten).

Zu 1): Im ersten Fall sollte man Hoseanna singen. Das Problem besteht aber weiterhin: WIE UNTERSCHEIDET MAN ZWISCHEN DEN DREI KATEGORIEN? Hier kommt die “besondere Vorsicht” ins Spiel.

Zu 2): Man kann nie wissen, ob der Freiwillige ein Maulwurf ist. Also macht man zwei Dinge: man bewegt sich IMMER innerhalb der Grenzen des Gesetzes. Wenn der Freiwillige ein verdeckter Ermittler der Polizei oder eines Nachrichtendienstes ist – schön und gut: lasst ihn alles an seinen Vorgesetzten weiterleiten, was diesen zufriedenstellt und vergewissert euch, dass er nichts Illegales zu berichten weiß!

ABER vergewissert euch auch, dass er immer genug zu tun hat! Wenn die Regierung uns schon unbezahlte Arbeitskräfte stellt, dann können wir diese auch nutzen. Ein verdeckter Ermittler oder ein feindlicher Agent wird immer bereit sein, härter zu arbeiten als jeder gutwillige Freiwillige.

Wenn eine Person zu illegalen Handlungen ermutigt, obwohl sie genau weiß, dass dies gegen unsere Politik der strikten Legalität verstößt, dann ist die Person mit hoher Wahrscheinlichkeit ein Maulwurf.

Ein weiterer Punkt ist die Anwendung des “Wer-muss-es-wissen?”-Prinzips. Unsere langfristige Planung muss nicht jedem Mitarbeiter frühzeitig offenbart werden.

Zu 3): Die dritte Kategorie, der Spinner, taucht in allen möglichen Varianten auf.

Organisationen unserer Art sind unweigerlich ein Magnet für Leute mit den verrücktesten Ideen. Diese werden sie innerhalb und außerhalb unserer Organisation verbreiten wollen und dabei unsere Kommunikationswege nutzen (sofern vorhanden).

Die Lösung für dieses Problem ist die strikte Beachtung unserer Leitlinien. Wir sind eine Bewegung mit einem einzigen Ziel und müssen es bleiben. Wenn wir irgendwelchen Ideologien Raum geben, seien sie marxistisch, libertär, New-Age, ökologisch oder sonst etwas, sind wir schneller vergessen, als wir es überhaupt merken.

Der Spinner könnte auch lediglich machtversessen sein. Er/sie möchte eine Schlüsselrolle einnehmen, nicht unbedingt wegen eines eigenen Programms, sondern einfach nur, um sich wichtig zu fühlen. Er/sie verbreitet auf diese Weise allgemeine Unzufriedenheit und wird so unsere Organisation früher oder später sprengen. Letzteres wird er in jedem Fall versuchen, sobald er enttarnt wird. Und ein paar Monate später findet man ihn in einer rivalisierenden oder gar feindlichen Organisation wieder, wo er genau das Gleiche versucht.

Die Kandidaten der dritten Kategorie bezeichnet man wohl als den narzisstischen Typ. Man wird ihnen unter Garantie irgendwann über den Weg laufen.

Wieder andere verfolgen ein bestimmtes politisches Programm. Überall gibt es Leute, die Übung darin haben, Unfrieden zu stiften oder sich in einflussreiche Positionen einzuschleichen, um die Leitung von Organisationen zu übernehmen, die sie umlenken oder neutralisieren möchten. Die Kommunisten waren dafür besonders berüchtigt. Sie ließen einer allseits bekannten und respektierten Person den Vorsitz, während sie sich selbst in die bescheidene aber ungemein einflussreiche Position des Sekretärs brachten. Dort erledigten sie dann die eigentliche Arbeit und stellten sicher, dass die Organisation ihren Vorstellungen (oder den Vorstellungen ihrer Dienstherren in Moskau) gemäß agierte.

Man erinnere sich nur an die Friedensbewegungen.

Die fragliche Person könnte auch ein politischer Maulwurf (oder ein Geheimdienstmitarbeiter) sein, der unermüdlich dafür sorgt, dass die Organisation ungehört und ohne politischen Einfluss bleibt. Könnte es sich bei eurem erstaunlich fleißigen Vize um einen solchen handeln? Denkt darüber nach!

Viel Glück!

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