SIOE Schweiz

Racism is the lowest form of human stupidity, but Islamophobia is the height of common sense

Archiv für die Kategorie ‘Aufklärung’

Brüssel: Trauer um 911-Opfer verboten

Verfasst von sioeschweiz am September 14, 2008

Auch in diesem Jahr gab es in Brüssel eine diesmal nur regionale Gedenkveranstaltung am 11. September. Etwa 100 Mitglieder des Vlaams Belang wollten Blumen am Brüsseler WTC nieder legen, um der Opfer des Terroranschlages zu gedenken. Brüssels sozialistischer Bürgermeister Freddy Thielemans reagierte wie gewohnt mit Verbot, Polizeiknüppeln und Verhaftungen. Seine entlarvende Begründung: Es sei nicht angebracht, eine solche Trauerfeier während des muslimischen Fastenmonats Ramadan abzuhalten. 

Tatsächlich wurden später am Tage Busse des öffentlichen Nahverkehrs in Brüssel von muslimischen Jugendlichen mit Steinen beworfen. Diese hatten sich dem Vernehmen nach provoziert gefühlt, weil der 3.000 Opfer muslimischen Terrors gedacht worden war.

 Wie das  Brussels-Journal berichtet griff die Polizei ein, nachdem Filip Dewinter einen Blumenstrauß niederlegen wollte und beendete die Zeremonie. Zwei Sekretärinnen des Vlaams Belang und ein weiteres Mitglied, die dem Beispiel Dewinters folgen wollten, wurden verhaftet und mussten den Tag in einer Gefängniszelle verbringen. Die weiblichen Gefangenen beschwerten sich später über sexuelle Belästigungen in der Haft. Eine antiamerikanische Demonstration der linksextremistischen Organisation ATTAC, die der US-Regierung die Inszenierung der Terroranschläge unterstellte, war einige Tage zuvor genehmigt worden.

Nicht verhaftet wurde dieses Mal der italienische EU-Abgeordnete Mario Borghezio, der übrigens am kommenden Wochenende beim Anti-Islamisierungskongress in Köln sprechen wird, obwohl er sich lautstark über das Verhalten der Brüsseler Polizei beschwerte. Man hatte wohl noch den Skandal in Erinnerung, den die Verhaftung des Parlamentariers am 11. September 2007 ausgelöst hatte. Damals musste sich die belgische Regierung offiziell bei Italien für die Misshandlung und Inhaftierung Borghezios entschuldigen.

Derweil bemüht sich der christdemokratische belgische Justizminister Vandeurzen, beim europäischen Parlament die Aufhebung der Immunität des Vlaams Belang Fraktionsvorsitzenden Vanhecke zu erreichen, um ihm den Prozess wegen “Rassismus” machen zu können. In einem Zeitungsartikel einer lokalen Parteizeitung war berichtet worden, dass die Schändung eines christlichen Friedhofes in Belgien durch muslimische Jugendliche begangen worden sei. Das belgische Recht verbietet aber Hinweise auf die Identität jugendlicher Krimineller, weshalb es Vanhecke auch nicht möglich wäre, vor Gericht die Wahrheit der Nachricht zu beweisen. Kafka lässt grüßen. Eine Verurteilung hätte zur Folge, dass Vanhecke bei der bevorstehenden Wahl zum europäischen Parlament nicht wieder kandidieren könnte. (PI NEWS)

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Swisslam

Verfasst von sioeschweiz am Dezember 25, 2007

Bereits im 10. Jahrhundert erreichten Muslime Hochburgund bzw. die heutige Schweiz, aus dem südfranzösischen Fraxinetum (Provence) vorstossende Araber eroberten 939 Genf. Sie plünderten und zerstörten in den folgenden Jahren das Wallis, Teile Graubündens und der Ostschweiz. Zwischen 952 und 960 beherrschten die Araber nach der Schlacht bei Orbe weite Teile im Süden und Westen der Schweiz einschliesslich des Grossen St. Bernhard-Passes und stiessen im Nordosten ebenfalls bis St. Gallen vor, im Südosten bis Pontresina. Im Wallis gibt es (historisch umstrittene) Spuren einer zeitweiligen arabischen Besiedlung. Bereits im 10. Jahrhundert erreichten Muslime Hochburgund bzw. die heutige Schweiz, aus dem südfranzösischen Fraxinetum (Provence) vorstossende Araber eroberten 939 Genf. Sie plünderten und zerstörten in den folgenden Jahren das Wallis, Teile Graubündens und der Ostschweiz. Zwischen 952 und 960 beherrschten die Araber nach der Schlacht bei Orbe weite Teile im Süden und Westen der Schweiz einschliesslich des Grossen St. Bernhard-Passes und stiessen im Nordosten ebenfalls bis St. Gallen vor, im Südosten bis Pontresina. Im Wallis gibt es (historisch umstrittene) Spuren einer zeitweiligen arabischen Besiedlung.
Gefunden bei, und nun auch im Blogroll, Die Sichel.

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Ex-Muslime (Deutschland) fordern kopftuchfreie Schulen

Verfasst von sioeschweiz am November 25, 2007

 

Die Vorsitzende des Zentralrats der Ex-Muslime (ZdE), Mina Ahadi, fordert kopftuchfreie Schulen. In einer Erklärung des Zentralrats heißt es, der Staat solle ein Kopftuchverbot für Lehrerinnen und Schülerinnen an öffentlichen Schulen einführen. Dieser Schritt sei notwendig, um Mädchen aus streng muslimischen Familien in ihrem Emanzipationsstreben zu unterstützen. Zwar sei es für eine offene Gesellschaft keineswegs unproblematisch, wenn der Staat in die Kleiderordnung seiner Bürger eingreife, dies dürfe jedoch nicht dazu führen, dass man jene gewähren ließe, die die offene Gesellschaft am liebsten ganz abschaffen würden. Die Verschleierung von Mädchen sei eine Form von „mentaler Kindesmisshandlung“, gegen die der Staat einschreiten müsse. Auf der Grundlage der Verfassung könnten nur „aufgeklärte Versionen des Islam“ toleriert werden, die etwa die Gleichberechtigung von Mann und Frau akzeptierten.

 

Ahadi will die Forderung nach einem Kopftuchverbot im Rahmen einer Podiumsdiskussion am 1. Dezember in Köln begründen. Mit ihr kontrovers diskutieren werden die Schriftsteller Ralph Giordano und Günter Wallraff, die in den letzten Monaten ebenfalls mit islamkritischen Äußerungen für Schlagzeilen gesorgt haben. Die Debatte unter dem Titel „Aufklären statt verschleiern! – Islam in Deutschland“ wird vom Vorstandssprecher der Giordano Bruno Stiftung, Michael Schmidt-Salomon, moderiert werden und ist als Auftaktveranstaltung zur „Kritischen Islamkonferenz“ im Frühjahr/Sommer 2008 gedacht. Veranstaltungsort der Diskussion am kommenden Samstag ist die Aula der Universität Köln (Albertus-Magnus Platz 1). Die Veranstaltung beginnt um 18.00 Uhr. Der Eintritt ist frei.

 

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