SIOE Schweiz

Racism is the lowest form of human stupidity, but Islamophobia is the height of common sense

Swisslam

Verfasst von sioeschweiz am Dezember 25, 2007

Bereits im 10. Jahrhundert erreichten Muslime Hochburgund bzw. die heutige Schweiz, aus dem südfranzösischen Fraxinetum (Provence) vorstossende Araber eroberten 939 Genf. Sie plünderten und zerstörten in den folgenden Jahren das Wallis, Teile Graubündens und der Ostschweiz. Zwischen 952 und 960 beherrschten die Araber nach der Schlacht bei Orbe weite Teile im Süden und Westen der Schweiz einschliesslich des Grossen St. Bernhard-Passes und stiessen im Nordosten ebenfalls bis St. Gallen vor, im Südosten bis Pontresina. Im Wallis gibt es (historisch umstrittene) Spuren einer zeitweiligen arabischen Besiedlung. Bereits im 10. Jahrhundert erreichten Muslime Hochburgund bzw. die heutige Schweiz, aus dem südfranzösischen Fraxinetum (Provence) vorstossende Araber eroberten 939 Genf. Sie plünderten und zerstörten in den folgenden Jahren das Wallis, Teile Graubündens und der Ostschweiz. Zwischen 952 und 960 beherrschten die Araber nach der Schlacht bei Orbe weite Teile im Süden und Westen der Schweiz einschliesslich des Grossen St. Bernhard-Passes und stiessen im Nordosten ebenfalls bis St. Gallen vor, im Südosten bis Pontresina. Im Wallis gibt es (historisch umstrittene) Spuren einer zeitweiligen arabischen Besiedlung.
Gefunden bei, und nun auch im Blogroll, Die Sichel.

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Schreiben Sie Geschichte! Auf einer weiteren SIOE Demonstration

Verfasst von sioeschweiz am Dezember 5, 2007

Die SIOE-Demonstration am Samstag, den 8. Dezember in Marseille ist nunmehr polizeilich genehmigt.

 

Treffpunkt: 2 rue Henri Barbusse á Marseille (1er) um 13 Uhr

 

Schreiben Sie mit uns Geschichte!

Beteiligen Sie Sich am Protest gegen den Bau der größten Moschee Europas!

Am vergangenen Dienstag übergab Bürgermeister Jean-Claude Gaudin den Schlüssel zur Moschee in einem symbolischen Akt an den Repräsentanten der muslimischen Gemeinde in Marseille, Scheich Nordine.

“Dies ist ein historischer Moment. Mehr als ein Jahrhundert lang haben die Muslime voller Spannung und Ungewissheit gewartet - nun haben wir die endlich die Genehmigung zum Bau unserer Moschee erhalten.

Wir müssen jetzt nur noch die 8 Millionen Euro sammeln, um die Großmoschee mit einer Fläche von über 2.400 m² und Raum für 2.000 Betende zu realisieren.

Darauf haben die 200.000 Muslime in Marseille gewartet.”, so der Scheich.

SIOE spricht sich gegen den Bau von Moscheen auf europäischem Boden aus, bis die großen schiitischen und sunnitischen Staaten eine Gegenseitigkeit in dieser Frage erkennen lassen: Die Erlaubnis zum Bau buddhistischer und hinduistischer Tempel, jüdischer Synagogen und christlichen Kirchen in Mekka und das Ende der staatlich geförderten Verfolgung religiöser Minderheiten in Teheran

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Misstrauen à discrétion

Verfasst von sioeschweiz am November 29, 2007

Wir können uns noch gut erinnern als die Islamkritische Bewegung vor wenigen Jahren noch ein reichlich zartes Pfläntzchen war und nur die erhabensten aller Denker sich an diese Thematik trauten. Es erforderte tatsächlich echtes Wissen und gesunde Erfahrung sich trotz aller Implikationen gekonnt an das Thema heranzuwagen, während der Durchschnittsmensch sich elegant durch Schweigen aus brandgefährlichen Bereichen heraushilet. Mitlerweile, vorwiegend postum 9/11, ist die wichtige und auch richtige Strömung zu einer Massenbewegung mutiert und ein so manch intelligenter Mensch versucht verzweifelt seine Profilneurose mit einer vermeintlichen Vorreiterrolle zu schmücken indem sektiererisch alle Andersgläubigen mittels einer Palette an Diffamationsinstrumenten “linken” bis “rechten” Ursprungs zu diskreditieren. Ein so mancher Zuschauer wird sich zufrieden die Hände über solche Verwirrtheit reiben.

Und ein Ende ist trotz der filmreifen und wahrlich lächerlichen Verdächtigungen nicht in Sicht: so durften reichlich irritierte deutsche SIOE-Mitglieder, -Sympathisanten und -Gegner, plötzlich eine (natürlich schlechte) Kopie des SIOE-Deutschland-Blogs feststellen - mit Copy-Paste-Versionen älterer Übersetzungen vom eigentlichen Verfasser Multikultur aber seltsamerweise ohne auch nur einen einzigen deutschsprachigen Autor. Interessant war auch die Methode, sich per Comment - in englischer Sprache - zu den eigenen Beiträgen zu beglückwünschen (sprich: zu den von Multikultur übersetzten Artikeln, die man lediglich kopiert hatte).

Was war passiert? Wie meistens, wenn es dieser Tage im islamkritischen Getriebe rumpelt, waren natürlich irgendwelche Nazis im Spiel. So lesen wir es jedenfalls auf der ominösen englischen SIOE-Deutschland-Seite. Vermutlich hatte man sich des durchschlagenden “Erfolgs” der Fjordman-Bashing-Kampagne auf LGF und Pax Europa erinnert, dies mit der guten alten “historischen Schuld” der Deutschen kombiniert und eine vermeintlich tödliche Waffe daraus geschmiedet.

Weiter Hier.

Für uns von SIOE Schweiz und Deutschland ist es ein weiteres Indiz, dass sich reichlich Unstimmigkeiten innerhalb der “internationale Führung” von SIOE angesammelt haben. Diese wird bislang dominiert vom umtriebigen Anders Gravers (SIAD/SIOE Danmark), unterstützt von dem eher passiven Stephen Gash von SIOE England. Die beiden sind die “Gründerväter” von SIOE und haben somit eine besondere Stellung. Fraglich ist nun, ob damit auch automatisch besondere Befugnisse einhergehen sollen.

Es gibt aus einigen Ländergruppen (darunter SIOE Deutschland, Belgien, Niederlande und vermutlich noch weitere) begründete Kritik am Führungsstil von Anders Gravers. Ungeachtet dessen, dass wir ihn alle persönlich sehr schätzen, herrschen gewisse Zweifel an seinen politischen bzw. intellektuellen Kapazitäten und besonders an seiner Öffentlichkeitswirkung (Auftreten, Kleidung, Wortwahl etc.). Auch wirft seine politische Vergangenheit und seine Kooperation mit ultra-nationalistischen Gruppierungen Fragen auf - verständlich daher, dass ständig wie so oft von solchen Flip-Flop Zeitgenossen wenig Kreativität erfolgt, was die hilflose (und ständig nur vermeintliche!) Diffamierung seiner “Gegner” mit der systematischen Rassissmuskeule angeht. Manche Menschen haben seit 1945 anscheinend nichts anderes getan als sich in ihrer Faulheit des Nichtslernens zu verkriechen und versuchen so verzweifelt ihr Nichtwissen in Biologie oder Geschichtsfragen zu überspielen. Was für Loosers.

Überlegungen, die Macht von SIOE Dänemark im transeuropäischen Verbund einzuschränken gab es bereits zuvor, aus den oben angesprochenen Gründen. Wir habe wohl eine andere Vision von SIOE als es sich jetzt darstellt und wir stehen damit nicht allein. Wir wollen sein: eine transeuropäische Vernetzung von Aktivisten mit dem kleinsten gemeinsamen Nenner “Stop Islamisation of Europe”. Dabei soll politischen oder religiösen Dogmen möglichst wenig Raum gegeben werden, um niemanden auszuschließen. Wir sind liberal im Geiste, tolerant gegenüber gesellschaftlichen Veränderungen und verwechseln Anti-Islamismus nicht mit erzkonservativem Nationalismus oder völkischer Mythenbildung. Wir sind für jede Kooperation mit demokratischen Partnern zu haben, es zählt nur das Ziel. Gash & Gravers verfolgen aber eine streng isolationistische Politik und vermuten hinter jeder “Konkurrenzorganisation” gleich die CIA oder sonstwas. Zwischen Vorsicht und Paranoia sollte man unterscheiden können…

Während Einige versuchen zwanghaft ihre Sicht der Welt andern überzustülpen, stehen wir für eine geeinigte Front unterschiedlicher Individuen gegen den Islamofaschismus.

SIOE Schweiz stellt sich uneingeschränkt an die Seite von SIOE Deutschland, auch weiterhin zu finden unter http://sioedeutschland.wordpress.com. Punkt.

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SIOE Schweiz empfiehlt die Minarettinitiative

Verfasst von sioeschweiz am November 25, 2007

Die Unterschriftensammlung für die Volksinitiative «gegen den Bau von Minaretten» ist am 1. Mai 2007 gestartet worden. Die Initiative enthält eine klare Forderung: «Der Bau von Minaretten ist verboten». Die Initiative will diese Forderung dem bereits existierenden Artikel 72 der Bundesverfassung angliedern. Dieser Art. 72 überträgt dem Bund und den Kantonen die Verantwortung für die Wahrung des religiösen Friedens in der Schweiz.

Das Minarett als Bauwerk hat keinen religiösen Charakter; es wird weder im Koran noch in anderen heiligen Schriften des Islam auch nur erwähnt. Das Minarett ist vielmehr Symbol jenes religiös-politischen Machtanspruchs, der im Namen behaupteter Religionsfreiheit Grundrechte anderer - etwa die Gleichheit aller, auch beider Geschlechter vor dem Gesetz - bestreitet, womit dieser Anspruch in Widerspruch gerät zu Verfassung und Rechtsordnung der Schweiz.

Wer - wie das im Islam Tatsache ist - die Religion über den Staat stellt, religiösen Anweisungen also höhere Geltung zuordnet als der im Rechtsstaat demokratisch geschaffenen Rechtsordnung, gerät in der Schweiz unweigerlich in Widerspruch zur Bundesverfassung. Diesem Widerspruch kann nicht ausgewichen werden. Das Minarett ist das äusserliche Symbol dieses religiös-politischen Machtanspruchs, der verfassungsmässige Grundrechte in Frage stellt. Mit dem von der Initiative verlangten Verbot von Minaretten wird erreicht, dass der in der Verfassung niedergelegten Gesellschafts- und Rechtsordnung uneingeschränkte Gültigkeit in der Schweiz garantiert bleibt. Ansinnen islamistischer Kreise, einem an der Scharia orientierten Rechtssystem auch in der Schweiz zum Durchbruch zu verhelfen, werden damit zurückgewiesen.

Nicht angetastet wird durch die Initiative indessen die Glaubensfreiheit, die als Grundrecht jedem Menschen in der Verfassung garantiert ist.

Die am 1. Mai lancierte Initiative wird getragen von einem Komitee, dem als eidgenössische Parlamentarier die Nationalräte Christian Waber (EDU BE) und Walter Wobmann (SVP SO) als Co-Präsidenten sowie Oskar Freysinger (SVP VS) und Jasmin Hutter (SVP SG) als Mitglieder angehören. Dem aus 16 Personen zusammengesetzten Initiativkomitee gehören 14 Exponenten der SVP und zwei Mitglieder der EDU an. Fünf Komitee-Mitglieder sind Frauen. Hauptinitiant ist Ulrich Schlüer (SVP ZH).

Wir von SIOE Schweiz empfehlen allen freien, liberalen Denker/innen diese Initiative im Namen unserer Kinder und Kindeskinder zu unterstützen und Anti-Islamismus nicht mit erzkonservativem Nationalismus oder völkischer Mythenbildung zu verwechseln.

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Ex-Muslime (Deutschland) fordern kopftuchfreie Schulen

Verfasst von sioeschweiz am November 25, 2007

 

Die Vorsitzende des Zentralrats der Ex-Muslime (ZdE), Mina Ahadi, fordert kopftuchfreie Schulen. In einer Erklärung des Zentralrats heißt es, der Staat solle ein Kopftuchverbot für Lehrerinnen und Schülerinnen an öffentlichen Schulen einführen. Dieser Schritt sei notwendig, um Mädchen aus streng muslimischen Familien in ihrem Emanzipationsstreben zu unterstützen. Zwar sei es für eine offene Gesellschaft keineswegs unproblematisch, wenn der Staat in die Kleiderordnung seiner Bürger eingreife, dies dürfe jedoch nicht dazu führen, dass man jene gewähren ließe, die die offene Gesellschaft am liebsten ganz abschaffen würden. Die Verschleierung von Mädchen sei eine Form von „mentaler Kindesmisshandlung“, gegen die der Staat einschreiten müsse. Auf der Grundlage der Verfassung könnten nur „aufgeklärte Versionen des Islam“ toleriert werden, die etwa die Gleichberechtigung von Mann und Frau akzeptierten.

 

Ahadi will die Forderung nach einem Kopftuchverbot im Rahmen einer Podiumsdiskussion am 1. Dezember in Köln begründen. Mit ihr kontrovers diskutieren werden die Schriftsteller Ralph Giordano und Günter Wallraff, die in den letzten Monaten ebenfalls mit islamkritischen Äußerungen für Schlagzeilen gesorgt haben. Die Debatte unter dem Titel „Aufklären statt verschleiern! - Islam in Deutschland“ wird vom Vorstandssprecher der Giordano Bruno Stiftung, Michael Schmidt-Salomon, moderiert werden und ist als Auftaktveranstaltung zur „Kritischen Islamkonferenz“ im Frühjahr/Sommer 2008 gedacht. Veranstaltungsort der Diskussion am kommenden Samstag ist die Aula der Universität Köln (Albertus-Magnus Platz 1). Die Veranstaltung beginnt um 18.00 Uhr. Der Eintritt ist frei.

 

Link

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Das islamische “Mein Kampf”

Verfasst von sioeschweiz am November 25, 2007

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SIOE-PRESSEMITTEILUNG ZUR SOFORTIGEN VERÖFFENTLICHUNG

Verfasst von sioeschweiz am November 24, 2007

 

Stop Islamisiation of Europe (SIOE) hält am Samstag, den 8. Dezember 2007 eine Demonstration in Marseille ab!

Keine weiteren Moscheen in der Europäischen Union solange wir nicht Kirchen, Synagogen und Tempel in Mekka sehen!

Das Datum fällt auf den dem Nikolaustag am nächsten gelegenen Samstag (Nikolaus ist ein in Südfrankreich gern und weitverbreitet begangener Feiertag).

Wie auch in vielen anderen europäischen Städten soll in Marseille eine neue Grossmoschee errichtet werden, was SIOE als eine der zahlreichen Taktiken zur Islamisierung Europas betrachtet.

Viele Bauprojekte der Islamisten werden bekanntlich von Saudi-Arabien aus finanziert, dem Land, das die heiligen Stätten der Muslime beherbergt und das innerhalb seiner Grenzen keine andere Religion neben dem Islam duldet.

Während in der Europäischen Union Moscheen errichtet werden, werden in der Türkei - einem EU-Beitrittskandidaten - nichtmuslimische Gebetsstätten zerstört.

SIOE lehnt einen Beitritt der Türkei zur EU ab, genauso wie den Beitritt jedes anderen islamischen Staates, selbst wenn dieser innerhalb der geographischen Grenzen Europas liegen sollte.

Die Europäische Union beansprucht für sich, ein Bollwerk des Friedens und der Toleranz zu sein - diese Prinzipien sollten auch ausserhalb der europäischen Grenzen Geltung haben.

Stattdessen sehen wir uns einem Vordringen des politischen Islam ausgesetzt, ohne eine entsprechende Wechselseitigkeit in den islamischen Staaten, die sich immer mehr einer saudisch-islamistischen Glaubensauffassung zuwenden.

In zunehmendem Maße registrieren wir die Zerstörung oder Schändung nichtmuslimischer religiöser Güter in den muslimischen Staaten.

Toleranz und Multikulturalismus bedeuten nicht, dass nichtmuslimische Staaten Moscheen in ganz Europa zu errichten haben, dazu häufig sehr grosse Moscheen mit zweifelhaftem ideologischem Hintergrund.

Sie bedeuten aber, dass islamische Staaten es zulassen müssen, dass hinduistische und buddhistische Tempel, jüdische Synagogen, christliche Kirchen und andere nichtmuslimische Gebetsstätten innerhalb ihrer Grenzen zumindest existieren dürfen.

Die politische Führung Europas ist aufgerufen, dies von den islamischen Staaten einfordern, anstelle sich in der fruchtlosen Beschwichtigung theokratischer Despoten zu üben.

Die SIOE-Demonstration in Marseille ist ein friedlicher Protest gegen die dort geplante Grossmoschee.

Kontakt:

Anders Gravers
SIOE Danmark
            0045 9677 1784       
            0045 6191 6026       
sioe@siad.dk

Stephen Gash
SIOE England

            0044 1228 547317       
spg.cep@btinternet.com


via SIOE International

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Aufruf zur Demonstration am 8. Dezember in Marseille

Verfasst von sioeschweiz am November 21, 2007

Unter folgendem Motto ruft die Organisation “SIOE” alle gesetzestreuen Parteien und Einzelpersonen dazu auf, am 8. Dezember nach Marseille zu kommen:

- keine Scharia in Europa!
- Demokratie statt Theokratie!
- Stoppt die Islamisierung Europas!
- Genug ist genug!

Die Parteien und deren Mitglieder werden dazu aufgerufen, als Privatpersonen an der Demonstration teilzunehmen.

Wir sind der Überzeugung, dass das islamische Recht zunehmend in Europa eingeführt wird, obwohl es im absoluten Gegensatz zu unseren freiheitlichen Prinzipien, insbesondere der Präambel sowie der ersten Artikel der französischen Verfassung steht.

Die Religionsfreiheit darf von radikalen Muslimen nicht geltend gemacht werden, um islamisches Recht einzuführen. Als “göttliches Gebot” wird die Scharia über weltliche Institutionen gestellt und lehnt sowohl die Demokratie sowie die Gleichheit zwischen Mann und Frau bzw. Muslimen und Andersgläubigen ab. Außerdem verweigert das islamische Recht Andersgläubigen die freie Religionsausübung und Muslimen das Austreten aus der muslimischen Glaubensgemeinschaft.

Wir sind auch der Überzeugung, dass die Differenzen der politischen Parteien Frankreichs kein Hindernis sein dürfen, um gemeinsam für den Erhalt der Prinzipien dieser Republik zu demonstrieren.

Die Demonstration findet in Marseille statt, wo der Bau einer Großmoschee von den Behörden genehmigt wurde. Wir sind gegen diesen Bau und glauben (genau wie der Zentralrat der Ex-Muslime in Deutschland), dass es sich hierbei um einen Machtanspruch radikaler Muslime handelt, um die Islamisierung voranzutreiben. Wir erinnern uns: Recip Erdogan gesagt: “Die Moscheen sind unsere Kasernen…”.

Unsere Demonstration richtet sich nicht gegen Muslime als Menschen , sondern gegen die islamische Ideologie: Genauso wie der Kampf gegen Nazi-Deutschland kein Kampf gegen alles “Deutsche” war (viele Deutsche hatten unter der Diktatur zu leiden), so glauben wir, dass es auch unter den Arabern, Türken usw. Bevölkerungsteile gibt, die die Intoleranz der Scharia ablehnen, sie aber dennoch ertragen müssen. Sie alle hoffen darauf, dass wir der intoleranten Ideologie des Islam nicht mit Toleranz begegnen und ihr Vordringen in Europa verhindern.

Um zu gewährleisten, dass Menschen verschiedenster politischer Meinungen an der Demonstration teilnehmen können, sollen ausschließlich die vier Slogans, die oben genannt wurden verwendet werden. Abzeichen oder Spruchbänder, die den Namen einer Partei führen sind nicht gestattet. Es ist selbstverständlich, dass Mitglieder der politischen Parteien von den Medien erkannt werden, dennoch müssen sie beachten, dass sie als Privatpersonen auf die Demonstration kommen, um eine möglichst hohe Teilnehmerzahl zu gewährleisten.

Sobald die Genehmigung offiziell vorliegt, wird Zeitpunkt und Ort der Demonstration bekannt gegeben. Es ist wichtig, dass die Veranstaltung legal ist und dass sie friedlich verläuft.

via SIOE France 

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Eine Botschaft an die europäischen Anti-Jihad- Organisationen

Verfasst von sioeschweiz am November 21, 2007

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SIOE wurde von mehreren Organisationen auf das Vorhaben angesprochen, den Jihad nicht nur in Europa, sondern auf der ganzen Welt einzudämmen.

Bevor SIOE Vereinbarungen mit derartigen Anti-Jihad-Organisationen eingeht, erwarten wir von deren Verantwortlichen, diese einfache Stellungnahme zu unterzeichnen:

“Wir stehen für Demokratie in ihrer heutigen Form, wir verurteilen sämtliche totalitären Ideen.

Wir bekämpfen Islamismus, Kommunismus, Nationalsozialismus und Faschismus.

Wir werden uns von jeder Person distanzieren, die eine der obengenannten totalitären Doktrine unterstützt.

Falls eine Organisation es billigen sollte, dass eines ihrer Mitglieder für Islamismus, Kommunismus, Nationalsozialismus oder Faschismus eintritt, wird sich SIOE von der gesamten Organisation distanzieren.”

Anti-Jihad Dänemark hat diesen Bedingungen bereits zugestimmt - dort sind die mit SIOE verbündeten Gruppen bereits aktiv.

SIOE begrüßt alle Anti-Jihad-Gruppen, die sich dem Totalitarismus entgegenstellen und gewillt sind, dem Verband SIOE unter den obengenannten Bedingungen beizutreten.

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Eine Warnung an die Leader!

Verfasst von sioeschweiz am November 21, 2007

Menschen, die sich politisch inkorrekten Gruppen wie der unseren anschließen, unterscheiden sich naturgemäß vom durchschnittlichen Herdentier der Gesellschaft. Sie sind im Regelfall individualistischer, politisch aufmerksamer und haben eine stärker ausgeprägte Meinung. Vermutlich sind sie auch intelligenter und mutiger. Unter dem Strich also gute Leute, aber es ist nicht gerade einfach, sie alle unter einen Hut zu bekommen. Doch genau das ist natürlich der Grund, aus dem wir eine Organisation bilden: um gemeinsam auf ein Ziel hinzuarbeiten. Angesichts eines solchen Haufens von Individualisten ist dies keine leichte Aufgabe und wir können nur dann erfolgreich sein, wenn wir uns auf das eine Ziel konzentrieren, das uns alle verbindet: die Islamisierung Europas zu stoppen.

Seid versichert, dass eure Mitglieder nebenher eigene Ziele verfolgen. Aber sie sind alle unterschiedlich, weshalb wir sie strikt von unserer Arbeit trennen müssen. Andernfalls sind Meinungsverschiedenheiten und Zersplitterung die unausweichliche Folge. Das Schlüsselwort lautet also: Zielstrebigkeit!

Einer - stets unterfinanzierten - Organisation wie unserer wird es unweigerlich an qualifiziertem Personal fehlen. Wir müssen also auf Freiwillige zurückgreifen, was wiederum neue Probleme mit sich bringt. Warum? Weil viele, wahrscheinlich sogar die meisten Freiwilligen nicht sonderlich qualifiziert sind. Bevor sie wirklich von Nutzen sein können, muss man ihnen eine ganze Menge beibringen. Und weil die wenigen, die qualifiziert erscheinen, mit besonderer Vorsicht zu behandeln sind. Ihre Beweggründe, sich uns anzuschließen, können unterschiedlicher Art sein:

1) Der Freiwillige ist ehrlich gewillt, seinen Beitrag zur Verhinderung einer Islamisierung zu leisten.

2) Der Freiwillige ist ein Maulwurf.

3) Der Freiwillige ist ein Spinner (letztere treten in unterschiedlichen Varianten auf, siehe unten).

Zu 1): Im ersten Fall sollte man Hoseanna singen. Das Problem besteht aber weiterhin: WIE UNTERSCHEIDET MAN ZWISCHEN DEN DREI KATEGORIEN? Hier kommt die “besondere Vorsicht” ins Spiel.

Zu 2): Man kann nie wissen, ob der Freiwillige ein Maulwurf ist. Also macht man zwei Dinge: man bewegt sich IMMER innerhalb der Grenzen des Gesetzes. Wenn der Freiwillige ein verdeckter Ermittler der Polizei oder eines Nachrichtendienstes ist - schön und gut: lasst ihn alles an seinen Vorgesetzten weiterleiten, was diesen zufriedenstellt und vergewissert euch, dass er nichts Illegales zu berichten weiß!

ABER vergewissert euch auch, dass er immer genug zu tun hat! Wenn die Regierung uns schon unbezahlte Arbeitskräfte stellt, dann können wir diese auch nutzen. Ein verdeckter Ermittler oder ein feindlicher Agent wird immer bereit sein, härter zu arbeiten als jeder gutwillige Freiwillige.

Wenn eine Person zu illegalen Handlungen ermutigt, obwohl sie genau weiß, dass dies gegen unsere Politik der strikten Legalität verstößt, dann ist die Person mit hoher Wahrscheinlichkeit ein Maulwurf.

Ein weiterer Punkt ist die Anwendung des “Wer-muss-es-wissen?”-Prinzips. Unsere langfristige Planung muss nicht jedem Mitarbeiter frühzeitig offenbart werden.

Zu 3): Die dritte Kategorie, der Spinner, taucht in allen möglichen Varianten auf.

Organisationen unserer Art sind unweigerlich ein Magnet für Leute mit den verrücktesten Ideen. Diese werden sie innerhalb und außerhalb unserer Organisation verbreiten wollen und dabei unsere Kommunikationswege nutzen (sofern vorhanden).

Die Lösung für dieses Problem ist die strikte Beachtung unserer Leitlinien. Wir sind eine Bewegung mit einem einzigen Ziel und müssen es bleiben. Wenn wir irgendwelchen Ideologien Raum geben, seien sie marxistisch, libertär, New-Age, ökologisch oder sonst etwas, sind wir schneller vergessen, als wir es überhaupt merken.

Der Spinner könnte auch lediglich machtversessen sein. Er/sie möchte eine Schlüsselrolle einnehmen, nicht unbedingt wegen eines eigenen Programms, sondern einfach nur, um sich wichtig zu fühlen. Er/sie verbreitet auf diese Weise allgemeine Unzufriedenheit und wird so unsere Organisation früher oder später sprengen. Letzteres wird er in jedem Fall versuchen, sobald er enttarnt wird. Und ein paar Monate später findet man ihn in einer rivalisierenden oder gar feindlichen Organisation wieder, wo er genau das Gleiche versucht.

Die Kandidaten der dritten Kategorie bezeichnet man wohl als den narzisstischen Typ. Man wird ihnen unter Garantie irgendwann über den Weg laufen.

Wieder andere verfolgen ein bestimmtes politisches Programm. Überall gibt es Leute, die Übung darin haben, Unfrieden zu stiften oder sich in einflussreiche Positionen einzuschleichen, um die Leitung von Organisationen zu übernehmen, die sie umlenken oder neutralisieren möchten. Die Kommunisten waren dafür besonders berüchtigt. Sie ließen einer allseits bekannten und respektierten Person den Vorsitz, während sie sich selbst in die bescheidene aber ungemein einflussreiche Position des Sekretärs brachten. Dort erledigten sie dann die eigentliche Arbeit und stellten sicher, dass die Organisation ihren Vorstellungen (oder den Vorstellungen ihrer Dienstherren in Moskau) gemäß agierte.

Man erinnere sich nur an die Friedensbewegungen.

Die fragliche Person könnte auch ein politischer Maulwurf (oder ein Geheimdienstmitarbeiter) sein, der unermüdlich dafür sorgt, dass die Organisation ungehört und ohne politischen Einfluss bleibt. Könnte es sich bei eurem erstaunlich fleißigen Vize um einen solchen handeln? Denkt darüber nach!

Viel Glück!

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